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11 Kommentare

Matze 3. Oktober 2025 - 08:30
Sollte die Preisentwicklung nicht um die Inflation bereinigt werden?
Johannes 3. Oktober 2025 - 09:05
Kommt darauf an, was ich darstellen möchte. Hier geht es ja um die Realpreise der Spiele, weil diese bei TTT so angegeben werden. Möchte ich eher in die Richtung gehen, wie viel Spiel ich für mein Geld bekomme, dann müsste ich die Inflation (aber auch die Kaufkraft) noch mit reinrechnen.
Harald Schrapers 3. Oktober 2025 - 09:02
Vielen Dank! Interessant, dass du einen steigenden Frauenanteil feststellst. Ich habe zuletzt einen Rückgang der Autorinnenspiele auf zwei Prozent gemessen (95 Prozent Autorenspiele). Allerdings auf der Basis von 385 Neuerscheinungen, die im Zeitraum vom 4/24 bis zum 3/25 herauskamen und im deutschsprachigen Einzelhandel erhältlich sind (ohne Kinderspiele, Neuauflagen und Varianten bereits bekannter Titel).
Johannes 3. Oktober 2025 - 09:13
Das finde ich auch spannend. Bei mir sind ja alle Spiele drin, also auch Kinderspiele, Neuauflagen, Varianten und natürlich der internationale Markt. Einen Unterschied könnte ich mir noch bei der Messung vorstellen: Ich habe ja für alle Spiele den Anteil an Autor*innen berechnet. Zudem gibt es durch die automatische Vercodung eine gewisse Unschärfe. Ich kann nur nicht sagen, ob diese in Bezug auf die Veränderungen im Jahresverlauf verzerrend wirkt.
Lars 6. Oktober 2025 - 08:38
"Das Jahr des Ukraine Konfliktes"? Welches Jahr des russischen Angriffskrieges, der seit 2014 durch den Kreml betrieben wird, ist da genau gemeint?
Johannes 6. Oktober 2025 - 08:55
Hallo Lars, vielen Dank für diesen Hinweis. Es handelt sich um das Jahr 2022. Ich passe oben noch sprachlich etwas an. Viele Grüße Johannes
Peer 3. Oktober 2025 - 09:20
Danke erst einmal für die Statistiken! Ich denke nicht, dass es sinnvoll ist, die Durchscinttliche Anzahl der Autor:innen zu erfassen: Da es ja nicht weniger als eine Person auf der Schachtel stehen kann, ziehen Spiele mit vielen Spieleschaffenden den Schnitt übernatürlich stark nach oben (T-Quadrat-Verteilung, analog Durchschnittsgewichte oder Einkommen). Sinnvoller wäre da mMn eine prozentuale Erfassung von Spielen mit mehr als einer Person auf der Schachtel. Ähnliches würde ich für die Altersempfehlung vermuten, obwohl da das Verhältnis von Kinderspielen uu "Erwachsneenspielen" sicherlich eine größere Rolle spielt. Aber wie gesagt, sehr interessant - Danke dafür!
Peer 3. Oktober 2025 - 09:22
Ich denke, dass eventuell der Anteil der Kinderspiele gestiegen ist, wo der Frauenanteil m.W. etwas höher liegt. Aber auch im Asiatischen Sprachraum gibt es einige Verlage mit hohem Frauenanteil (z.B. hatte der Malayische Verlag letztes Jahr, wenn ich nicht irre, nur Autorinnen)
Johannes 3. Oktober 2025 - 09:26
Absolut, allerdings ist die Hebelwirkung der Spiele mit vielen Autor*innen bei hinreichend vielen Spielen (und wir haben hier ja Fallzahlen von rund 1.000 Spielen pro Jahr) auf das arithmetische Mittel relativ gering. Ich kann aber gerne noch eine Grafik zu den Anteilen der Mehrautor*innenspielen nachliefern.
Johannes 3. Oktober 2025 - 09:38
Ich habe noch eine Grafik zu Einzelautor*innen mit aufgenommen.
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