Spiel des Jahres 2026
Gestern wurde in Berlin das Spiel des Jahres 2026 verliehen. In diesem Beitrag fasse ich ein paar meiner Gedanken zusammen.
Gestern wurde in Berlin das Spiel des Jahres 2026 verliehen. In diesem Beitrag fasse ich ein paar meiner Gedanken zusammen.
Die Kandidaten für das Spiel des Jahres, das Kennerspiel des Jahres und das Kinderspiel des Jahres stehen fest – mein Kommentar
Anlässlich der Veröffentlichung der Empfehlungslisten für das SPIEL DES JAHRES habe ich mit HARALD SCHRAPERS ein Interview geführt.
Ist der „rote Pöppel“ ein Rating-Killer? Eine quantitative Analyse von 225.000 BGG-Bewertungen
Eindrücke vom Tag der Brettspielkritik 2025: Zwischen inspirierenden Panels, kritischem Dialog und der Frage, wie mutig Brettspieljournalismus sein darf.
Wie jedes Jahr vor der Preisvergabe stellt sich die Frage: Welche Spiele stechen heraus – und welche schaffen es auf die Liste? Ich habe viel gespielt gespielt und wage eine fundierte Prognose zum SPIEL DES JAHRES, KENNERSPIEL DES JAHRES und dem DEUTSCHEN SPIELEPREIS 2025.
Mein persönlicher Rückblick auf das Brettspielwochenende in Elmstein im Januar 2025
Auch das Spielerezensionsjahr beginnt mit einem großen Knall. In BOMB BUSTERS bin ich kooperativ mit meinem Team als Bombenentschärfungstrupp unterwegs. Und das geht natürlich auch mal schief. Ob das Brettspiel trotz gelegentlichen Fehlschlägen Spaß macht, das erfahrt ihr in meiner Rezension.
Ab Ende April/Anfang Mai wird es spannend für Verlage und Autor*innen. Denn es steht nicht nur die Europawahl (9. Juni – gehen Sie wählen, es ist wichtig!), sondern auch mehrere für die Brettspielszene wichtige jährliche Wahlen an. In meinem Artikel gebe ich einen Überblick über die verschiedenen Preise und verrate, welche Spiele in diesem Jahr meine Favoriten sind.
Was die Professionalisierung von Spielkritik und damit die Orientierung von Verbraucher*innen am Markt angeht, ist jedoch aus meiner Sicht etwas Skeptizismus angebracht. Der internetsprachliche Hype-Train rollt weiterhin mit Vehemenz und Qualität ist nicht immer das Kriterium, was hohe Rezipientenzahlen bringt.